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Sprachreisen und Nichtraucherschutz
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  Sprachreisende müssen sich bei ihrer Sprachreise in Europa auf verschiedene Regelungen für den Nichtraucherschutz einstellen. In vielen Reiseländern gibt es seit langem eine gesetzliche Regelung. Nichtraucher und Raucher haben sich an die neuen Vorgaben gewöhnt.
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In Deutschland herrscht Rauchverbot in Bahnhöfen und Flughäfen. Zahlreiche öffentliche Einrichtungen wie Universitäten, Schulen, Behörden und Krankenhäuser sind rauchfrei. Außerdem darf der Glimmstängel in den Gebäuden des Bundes, der Länder und Kommunen nicht angezündet werden. Die Ausdehnung auf die Gastronomie ist noch vergleichsweise wenig ausgeprägt, wobei die Regelungen in den Bundesländern unterschiedlich sind. Grundsätzlich wird auch in den Cafes und Kneipen nicht mehr geraucht, jedoch darf es einen separaten Raucherraum geben. Viele Länder lassen Ausnahmen zu, beispielsweise in Form von langen Übergangsfristen wie in Berlin, zum Oktoberfest in Bayern oder für Ein-Mann-Betriebe in Baden und Württemberg.

Sprachreisende in die von Curso24.de empfohlenen europäischen Länder können sich auf folgende Regelungen einstellen:
1. In Großbritannien trat 2007 ein umfassendes Rauchverbot in der Gastronomie in Kraft. In Schottland gilt seit 2006 ein strenges Rauchverbot in Restaurants, Kneipen, Theatern und Kinos. In öffentlichen Räumen darf nicht geraucht werden.
2. In Irland wurde bereits 2004 ein strenges Rauchverbot in öffentlichen Transportmitteln, öffentlichen Räumen und der gesamten Gastronomie geschaffen.
3. Auf Malta ist das Rauchen in Kinos, Bars, Restaurants und anderen öffentlichen Einrichtungen seit 2005 nur noch in besonders gekennzeichneten Bereichen gestattet.
4. Spanien hat seit Anfang 2006 ein umfassendes Rauchverbot: Das Rauchen am Arbeitsplatz, in Bürogebäuden, kulturellen Einrichtungen, Einkaufszentren und öffentlichen Verkehrsmitteln ist untersagt. Größere Bars und Restaurants kön??????nen separate Bereiche für Raucher einrichten. Kleinere Lokale können selbst entscheiden, müssen eine Raucherlaubnis aber deutlich kennzeichnen.
5. Ab Januar 2008 gilt ein strenges Nichtraucherschutzgesetz in Portugal. Es darf danach nicht mehr in öffentlich zugänglichen Räumen wie Behörden-Gebäuden, Bahnhöfen, Flughäfen oder Geschäften geraucht werden. Außerdem haben die Betreiber fast aller Einkaufszentren angekündigt, ein Rauchverbot zu erlassen. Restaurants mit weniger als 100 m² Fläche haben die Möglichkeit, sich als Raucherlokal auszuweisen, wenn sie eine besondere Belüftungsanlage installiert haben. Größere Restaurants dürfen einen separaten Raucherraum einrichten.
6. Frankreich hat bereits seit 1992 ein eingeschränktes Rauchverbot: In Gastronomiebetrieben sind Nichtraucherzonen gesetzlich vorgeschrieben. Seit dem 1. Februar 2007 gilt ein generelles Rauchverbot an öffentlichen Orten, wie Behörden, Schulen, Schwimmbädern, Bibliotheken, Postämtern, Museen, Flughäfen, Bahnhöfen oder Metrostationen. Am 1. Januar 2008 wurde das Rauchverbot auf die gesamte Gastronomie inklusive aller Restaurants, Bars, Cafés, Casinos und Diskotheken ausgedehnt.
Lutz Kessner
Foto: Turismo de Portugal
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 Projekt GB  Projekt E  Projekt C
Zielort: Edinburgh
Dauer: 3 bis 4 Wochen
Unterkunftsart: Apartment
Workshops: werktags
Projekte: Reiseguide
Startdatum: 28. August 2017
Alter: 18 bis 30 Jahre
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