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Start in die Sprachreise
Sprachreise_Edinburgh_park
  Nach der Ankunft am Zielort der Sprachreise ist die Müdigkeit meist größer als die Neugier. Das ändert sich spätestens am ersten Kurstag oder beim Bezug des Appartements bzw. des Zimmers bei der Gastfamilie. Dann steigt die Nervosität. Worauf soll man besonders achten?
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Man soll sich möglichst geben wie immer, denn die Gastgeber bemerken natürlich künstliches Verhalten und wissen wohl wenig damit anzufangen. Klar, vieles ist ungewohnt in der neuen Umgebung. Trotzdem sollte man den Genuss nicht vergessen, denn eine Sprachreise ist etwas Besonderes. Viele Erfahrungen bewahrt man sich für eine lange Zeit und manchmal sind sie nützlich für das ganze Leben.

Die Autorin Anne M. Schüller ist Expertin für Loyalitätsmarketing und gibt hilfreiche Erklärungen aus wissenschaftlicher Sicht für die Begegnungen in der neuen Umgebung.

Der rituelle Augenkontakt: Bei jeder Begegnung spielt der Blickkontakt als erstes Zeichen einer positiven Gesinnung eine wichtige Rolle. Der Augenkontakt ist allerdings besser als Blickkontakt. Ein Blickkontakt ist flüchtig und wirkt damit weniger wertschätzend. Der rituelle Augenkontakt, den wir Menschen als angenehm empfinden, dauert etwa ein bis zwei Sekunden. Wer uns kaum oder nur flüchtig in die Augen schaut, sammelt genauso wenig Sympathiepunkte wie der, der uns zu lange anstarrt. Wenn uns ein sympathischer Mensch in die Augen schaut, wird im Gehirn die Wohlfühl-Substanz Dopamin ausgeschüttet.

Das echte Lächeln: Es ist ein Friedensangebot und signalisiert somit Ich meine es gut! Ich bin dein Freund! Ein Lächeln entmachtet Misstrauen und Angst. Strahlende Menschen finden sich schneller in der neuen Umgebung zurecht, denn sie verschenken Lebensfreude und damit Glückshormone. Jedes Muss-Lächeln wird von unserem Unterbewusstsein als solches enttarnt. Erst beim echten Lächeln lachen die Augen mit. Nur dieses ist mit einem guten Gefühl verbunden Es ist übrigens unmöglich, an etwas Böses zu denken und gleichzeitig mit den Augen zu lachen. Versuchen Sie’s!

Die notwendigen Distanzzonen: Menschen haben drei zu respektierende Distanzzonen: die 4-Meter-Fluchtpunkt-Zone, die öffentliche 1-Meter-Zone und die intime 50-Zentimeter-Zone. Wir reagieren mit Aggression, Starre oder Rückzug auf jeden, der die als angemessen erachtete Distanzzone nicht einhält. Beim ersten Treffen bewegt man sich immer außerhalb der 1-Meter-Zone. Durch einen freundlichen Augenkontakt, ein Kopfnicken oder eine kurze Frage bitten Sie, wenn nötig, Ihren Gesprächspartner, in die sonst nur engen Freunden und Familienangehörigen vorbehaltene 50-Zentimeter-Zone eindringen zu dürfen. Nicht frontal, sondern leicht seitlich stehend wird das in aller Regel besser akzeptiert.

Lutz Kessner
Foto: citytravelreview
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 Projekt GB  Projekt E  Projekt C
Zielort: Edinburgh
Dauer: 3 bis 4 Wochen
Unterkunftsart: Apartment
Workshops: werktags
Projekte: Reiseguide
Startdatum: 01. März 2018
Alter: 18 bis 30 Jahre
Info   Angebot
        
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